Montag, 17. Februar 2014
Mittwoch, 12. Februar 2014
Dienstag, 4. Februar 2014
Themen Prüfungsdebatte
a Sollte das Bildungssystem in
Deutschland grundlegend reformiert werden?
a Sollte die Bundesrepublik verstärkt
um Zuwanderer werben?
a Ist Deutschland zu einem Überwachungsstaat geworden?
a Sollte
der weitere Ausbau der PID (Präimplantations-Diagnostik) eingeschränkt werden?
b Sollte
Hitlers „Mein Kampf“ neu verlegt werden?
b Sind staatliche Subventionen für Kunst und Kultur in Zeiten wachsender Armut in der Bundesrepublik zu rechtfertigen?
b Die
multioptionale Gesellschaft – Segen oder Fluch für den modernen Menschen?
b Sind Computerspiele besser als ihr
Ruf?
Montag, 27. Januar 2014
Debatte Ablaufplan
A. Einleitung,
1. Hinführung zum Thema, Problematisierung 60-120 sec, MODERATOR
2. Vorstellung inkl. Statement (pointiert, k e i n e Argumentation) 60-90 sec DEBATTANTEN/DEBATONKEL
B. Argumenation I
1. Austausch der Argumente, alle jeweils einmal 60-120 sec
2. Zwischenmoderation, Zusammenfassung der Teilargumente, Überleitung zum nächsten Themenkomplex
(Beispiel: "global")
C. Argunmentation II
1. Austausch der Argumente, alle jeweils einmal 60-120 sec
2. Zwischenmoderation, Zusammenfassung der Teilargumente, Überleitung zu:
Synthese oder Lösung oder neue Dimension des Themas
(Beispiel: "lokal")
D. "Synthese-Runde"
1. Austausch der Argumente, alle jeweils einmal 60-120 sec
2. Zwischenmoderation, Zusammenfassung der Teilargumente
(Beispiel: "Individuum vs. Gesellschaft")
E. Abmoderation
Fazit, Ausblick, neue Fragestellung...
(nicht: "Man sieht schon, wir haben ujns nicht einigen können, und deshalb....)
Bonustrack: Zusatzfrage
an beliebiger Stelle, eingeführt durch die Moderatorin, j e d e mit Statement (30-60 sec)
1. Hinführung zum Thema, Problematisierung 60-120 sec, MODERATOR
2. Vorstellung inkl. Statement (pointiert, k e i n e Argumentation) 60-90 sec DEBATTANTEN/DEBATONKEL
B. Argumenation I
1. Austausch der Argumente, alle jeweils einmal 60-120 sec
2. Zwischenmoderation, Zusammenfassung der Teilargumente, Überleitung zum nächsten Themenkomplex
(Beispiel: "global")
C. Argunmentation II
1. Austausch der Argumente, alle jeweils einmal 60-120 sec
2. Zwischenmoderation, Zusammenfassung der Teilargumente, Überleitung zu:
Synthese oder Lösung oder neue Dimension des Themas
(Beispiel: "lokal")
D. "Synthese-Runde"
1. Austausch der Argumente, alle jeweils einmal 60-120 sec
2. Zwischenmoderation, Zusammenfassung der Teilargumente
(Beispiel: "Individuum vs. Gesellschaft")
E. Abmoderation
Fazit, Ausblick, neue Fragestellung...
(nicht: "Man sieht schon, wir haben ujns nicht einigen können, und deshalb....)
Bonustrack: Zusatzfrage
an beliebiger Stelle, eingeführt durch die Moderatorin, j e d e mit Statement (30-60 sec)
Dienstag, 14. Januar 2014
Freitag, 10. Januar 2014
Ansprachen!
Quellen:
http://www.bpb.de/izpb/10409/kommunalpolitik
- Rahmen kommunalpolitischen Handelns
- Kommunen früher und heute
- Unterschiedliche Verfassungsmodelle
- Akteure in der Kommunalpolitik
- Zusammenarbeit über Gemeindegrenzen
- Zukunft der Kommunalverwaltungen
- Glossar
http://de.wikipedia.org/wiki/Kommunale_Aufgabenstruktur
Konspekt
Konspekt
Strukturdiagramm (der eigentliche Konspekt): die gedankliche Struktur, d.h. die zentralen Inhalte und die gedanklichen Bezüge in der Textvorlage zugleich visualisieren:
1. zentrale Gedanken, Aussagen, Argumente: inhaltliche Schlüsselwörter (Einzelwörter - max. Wortgruppen aus dem Text selbst - unter starker Beschränkung der Text-/Schreibmenge, d.h. keine Sätze!!) übersichtlich auf dem Blatt anordnen : Zentrales in die Mitte, Über- und Unterordnung untereinander, gleich Wichtiges nebeneinander, Abstufungen ...
2. mit analytischem Beschreibungsvokabular die Bezüge zwischen den Gedanken und Textteilen benennen, z.B. "These, Beispiel, Begründung, Ursache, Folge, Gegensatz, Kontrast, Vergleich, Schlussfolgerung, Vergleich, Wiederholung, Tatsache, Meinung, Bewertung, ..." - dabei kann man zur Übung die Signalwörter der gedanklichen, logischen und argumentativen Verknüpfung (Konnektoren und explizite Hinweise) als Belege angeben: Adverbien wie folglich, adverbiale Bestimmungen wie aus diesem Grund, Konjunktionen wie obwohl, Numerale wie erstens, explizite Formulierungen wie daraus ist zu schließen etc.
3. die logischen Beziehungen zwischen diesen Gedanken mit Bezugspfeilen, Kontrastdoppelpfeilen, Verbindungslinien, Einrahmungen, Kreisen etc. grafisch darstellen .
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